Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger ,
vorab möchte ich ihnen ein gutes, gesundes und zufriedenes Jahr 2012 wünschen
In der Politik ist es wie im richtigen Leben. Die Zeit um den Jahreswechsel dient einerseits dem Rückblick. Wie ist es 2011 ergangen, was haben wir erreicht?
Ich möchte hier an ein paar Punkte erinnern .
Bayern steht heute so gut da wie noch nie in seiner 1500-jährigen Geschichte. Und Deutschland ist spitze in Europa.
Wir haben die Arbeitslosigkeit deutlich gesenkt und klar unter drei Millionen. Rot-Grün und Schröder haben uns über fünf Millionen hinterlassen. In Bayern herrscht in vielen Regionen Vollbeschäftigung da gehört auch der Landkreis Erding dazu. Wir haben bayernweit so gut wie keine Jugendarbeitslosigkeit mehr.das alles ist das Werk der fleißigen Menschen in unserem Land, der Arbeitnehmer, der Freiberufler und Mittelständler und vieler anderer, die zupacken und Produktives für unsere Gesellschaft leisten.
Es ist aber auch das Werk der Politik, und diese Politik ist in Bund und Land maßgeblich von der CSU gestaltet worden.
Es ist eben nicht egal, wer regiert. Die CSU hat das in 60 Jahren immer wieder bewiesen.
Franz Josef Strauß hat Bayern vom Agrarland in ein modernes Industrieland umgestaltet. Edmund Stoiber hat aus diesem Bayern einen weltweit führenden High-Tech-Standort gemacht.
Jetzt entwickeln wir Bayern zu einem Land weiter, das in Europa und in der Welt das Vorbild für eine soziale Marktwirtschaft der Zukunft mit höchster Lebensqualität für alle werden wird.
Unser Bayern, das familienfreundlichste Land in Deutschland. Kein Land investiert mehr in seine Familien als Bayern! Das zeigt sich auch beim Krippenausbau. Dafür nehmen wir im Nachtragshaushalt 92 Millionen Euro zusätzlich in die Hand. Auch der Markt Isen konnte einen Gesamtzuschuss in Höhe von 1.600.000 Euro für die Baumaßnahme des Kinderhauses an der Mühlbachstraße verbuchen.
Die CSU steht für Wahlfreiheit und nicht für staatliche Zwangsbeglückung. Jede Familie soll selber entscheiden können, wie sie ihr Kind großzieht.
Deshalb haben wir parallel zu Krippenausbau das Betreuungsgeld durchgesetzt-mit 100 Euro pro Monat zum Einstieg 2013 und 150 Euro ab 2014. Damit geben wir Millionen von Eltern, die ihre Kinder zu Hause oft auch mit Hilfe von Oma und Opa betreuen, das Signal: Eure Erziehungsleistung ist wertvoll und ihr seid uns auch das wert!
Dies ist ein kleiner Teil der Erfolge den unsere Partei CSU im vergangenen Jahr erreicht hat.
Um auch weiterhin wertvolle politische Arbeit zu leisten brauchen wir jedoch auch Ihre tatkräftige Unterstützung, denn wie in allen Bereichen unserer Gesellschaft, gibt es auch in der Politik Nachwuchsmangel. Der CSU-Ortsverband Isen würde sich daher über die engagierte Mitarbeit von Bürgern aller Altersgruppen freuen und Ihre CSU-Vorstandschaft steht gerne für ein Gespräch mit Ihnen bereit.
Kornelia Angermaier
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Rund 154.000 Menschen in Bayern haben sich für eine
Mitgliedschaft in der Christlich-Sozialen Union entschieden. Sie bilden
die Parteibasis, die die Politik der CSU trägt. Keine Partei hat,
gemessen an der Bevölkerung, einen so hohen Anteil an politisch
engagierten Mitgliedern.
Auch die Isener CSU hat 102 Mitglieder. Wir können stolz sein, dass wir
so viele Menschen dazu motivieren können, sich aktiv an der
christlich-soziale Politik zu beteiligen.
Ich war letzte Woche zu Gast bei der Versammlung der Frauen Union
Oberbayern, wo Ulrike Scharf wieder zur FU-Vorsitzenden gewählt wurde.
Ulrike Scharf ist im Landkreis bestens bekannt und engagiert sich als
CSU- Ortsvorsitzende in Fraunberg.
Es waren auch hochkarätige Gäste zur Bezirksversammlung nach Dachau
gekommen. Dies waren die drei starken Frauen der CSU:
- Angelika Niebler, die einen Vortrag über die
Griechenland-Krise gehalten hat.
- Ilse Aigner, die das dritte Problem, das sie heuer bereits
zu bewältigen hat, genauer
erläutert hat..
- Christine Haderthauer, die sehr emotional ihrer Bewunderung
für Frauen, die wieder in
ihren Beruf einsteigen, Ausdruck verliehen hat.
Alle drei haben auf ihre Internetseite verwiesen, auf der ihre
Positionen nachgelesen werden können
Also man sieht, auch in der Landes-CSU sind Frauen sehr gut vertreten.
Zum Thema Autobahnausfahrt:
Wir haben mit Landrat Martin Bayerstorfer ein längeres Gespräch geführt.
Obwohl wir nicht ganz einer Meinung sind, konnte sachlich diskutiert
werden. Damit konnte auch wieder eine vertrauensvolle Basis geschaffen
werden.
Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass der Ortsverband, eine
Fahrt zum Kuchlbauer-Turm mit Brauereibesichtigung, am Samstag den
06.August, durchführt. Die Einladung war in den letzten Tagen in Ihrer
Post. Ich würde mich auch freuen, wenn auch Nichtmitglieder daran
teilnehmen würden. Ich bitte allgemein, sich bis 31. Juli bei mir
telefonisch unter 08083/53110 oder per E-Mail (kornelia.angermaier@csu-isen.de)
anzumelden.
Wir freuen uns darauf , mit Ihnen ein paar unbeschwerte Stunden zu
verbringen.
Energiewende ist eines der
aktuellsten Themen seit Fukushima.
Bereits im CSU- Energiepapier vom April 2010
wurde eine Zukunft ohne Kernkraftwerk und der Umstieg auf erneuerbare
Energien beschlossen. Jetzt erhöhen wir das Tempo. Wir werden mit diesem
ambitionierten Konzept beweisen, dass der rasche Ausbau von erneuerbaren
Energieträgern machbar, realistisch und auch verantwortbar ist.
Wir wollen keine Ideologie sondern ökologische Technologie.
Der Anteil der Photovoltaikenergie an der Stromerzeugung soll von 4% auf
bis zu 16%, der der Wasserkraft von 15% auf 17%, der Windenergieanteil
von rund 1% auf bis zu 10%, der Biomasseanteil von rund 8,5% auf 10% und
der Geothermieanteil von derzeit 0,02% auf 1% erhöht werden.
Die bereits errichteten Biogas-und Photovoltaikanlagen im Markt Isen
leisten schon jetzt einen beachtlichen Beitrag zu Gewinnung von
regenerativen Energien. Wir hoffen, dass der Markt Isen weiter hin diese
Projekte unterstützt.
Bei der letzten CSU-Kreisvertreterversammlung am 16.Mai 2011 konnte der
CSU Ortsverband Isen nach 15 Jahren Frau Kornelia Angermaier als
Beisitzer in die CSU-Kreisvorstandschaft bringen. (Unser letztes
Mitglied in der CSU-Kreisvorstandschaft war Altbürgermeister Hans-Edmund
Lechner).
Wir bedanken uns bei unseren Kreisvertretern für das entgegen gebrachtem
Vertrauen.
Mitteilung von
Alexander Dobrindt, MdB
Generalsekretär der CSU
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,
im Folgenden habe ich Ihnen die wesentlichen Punkte des grün-roten Koalitionsvertrags in Baden-Württemberg zusammengefasst. Lassen Sie mich jedoch vorher noch kurz die aktuelle positive Entwicklung in Bayern erwähnen.
Wir haben im April als einzige und erstmals wieder eine Arbeitslosenquote von unter 4 Prozent erreicht. Das war seit 1992 in einem April nicht mehr der Fall.
Und auch diese Auszeichnung spricht für uns: Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s hat Bayern als einzigem Bundesland die Bestnote AAA für höchste Finanzqualität und Kreditwürdigkeit verliehen. Die Bonitätsbeurteilung spiegelt laut Standard & Poor’s „die solide Haushaltsführung, das glaubwürdige Bekenntnis zum Verzicht auf Nettoneuverschuldung und die hohe Wirtschaftskraft wider.
Unterdessen hat die
neue grün-rote Koalition in Baden-Württemberg ihre Arbeit aufgenommen
und ihren Koalitionsvertrag vorgestellt:
· Grün-Rot beginnt mit einer Steuererhöhung. Mit der Erhöhung der Grunderwerbssteuer auf 5% hat Baden-Württemberg künftig den Höchstsatz unter allen Bundesländern. Das geht vor allem zu Lasten junger Familien, die ein Eigenheim bauen wollen.
· Das Landeserziehungsgeld soll es nur noch für Hartz IV-Empfänger geben. Das benachteiligt Familien: Leistung wird bestraft und die Wahlfreiheit beeinträchtigt.
· Der Neubau von Landstraßen soll nur noch im Ausnahmefall zugelassen werden. Damit wird der ländliche Raum abgekoppelt. Grün-Rot hat den ländlichen Raum im Koalitionsvertrag abgeschrieben und macht Politik nur für die Metropolen.
· Die geplante Zwangseinheitsschule zerschlägt differenzierte Bildungsstrukturen. Statt individueller Förderung findet eine Angleichung an das Bildungsniveau nach unten statt. Uniformität statt Vielfalt - diese Gleichmacherei geht auf Kosten der Chancen der Kinder.
· Fauler Formelkompromiss für Stuttgart 21: Von der versprochenen Volksabstimmung, mit der die Grünen Wahlkampf gemacht haben, wollen sie nach der Wahl am liebsten nichts mehr wissen. Die Grünen fürchten zu Recht, dass eine Volksabstimmung gegen Stuttgart 21 scheitern könnte – während ihr Koalitionspartner SPD genau darauf hofft!
Wir werden in Bayern auch weiter beobachten, wohin das Experiment Grün-Rot unser Nachbarland führt, während wir unseren erfolgreichen Kurs weiterverfolgen.
Mit freundlichen
Grüßen
Alexander Dobrindt, MdB
Generalsekretär der CSU
